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Wasserziergeflügel

Als Wasserziergeflügel bezeichnet man in Züchterkreisen die gehaltenen Arten der Gänsevögel (Anseriformes), insbesondere der Entenvögel (Anatidae). Das Wasserziergeflügel ist neben Hühnerartigem Ziergeflügel und den Ziertauben die dritte große Untergruppe des Ziergeflügels. Unter Wasserziergeflügel versteht man eine Gruppe von Vögeln, die vorwiegend wegen ihrer optischen Pracht und ihres Verhaltens an Teichen und in Parkanlagen gehalten werden.

Die Gruppierung des Ziergeflügels in Enten, Gänse, Schwäne und Pfeifgänse folgt nicht der Systematik der Gänsevögel. So wird die Spaltfußgans vom Verband Europäischer Kleintierzüchter (EE) den Gänsen zugeordnet und vom Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter (BDRG) den Entenvögeln, diese wiederum ist nicht mit der Familie der Entenvögel (Anatidae) zu verwechseln!

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Stockenten (Anas platyrhynchos)
Die Stockente ist die größte und am häufigsten vorkommende Schwimmente Europas und die Stammform der Hausente. Ausgewachsene Männchen im Balzkleid sind mit ihrem grünmetallischen Kopf, dem gelben Schnabel und dem weißen Halsring unverwechselbar, die Weibchen sind unscheinbarer hellbraun mit orangefarbenem Schnabel. Stockenten werden eher selten als Ziergeflügel gehalten. Während die klassische Wildform aufgrund ihrer Flugfähigkeit und ihres Platzbedarfs oft in Parkanlagen oder auf großen privaten Teichanlagen zu finden ist, werden für die private Haltung meist domestizierte Rassen oder spezielle Farbschläge bevorzugt.

Zwergschwäne (Cygnus bewickii);

Der Zwergschwan kommt in einem ähnlichen Lebensraum wie der Singschwan vor. Er gehört zu den Schwänen, die relativ häufig in lockeren, kolonienartigen Verbänden brüten. Manchmal wird der Zwergschwan auch als Unterart Cygnus columbianus bewickii zum in Nordamerika vorkommenden Pfeifschwan gestellt. In Mitteleuropa ist der Zwergschwan ein alljährlicher Wintergast. Die meisten Individuen werden in den Niederlanden beobachtet. Der Zwergschwan ist mit 115 bis 140 Zentimetern Körperlänge und 3,4–7,8 Kilogramm Gewicht der kleinste der europäischen Schwäne. Sein Aussehen ähnelt dem Singschwan (Cygnus cygnus) mit völlig weißem Gefieder und schwarzen Beinen.

Paradieskasarka (Tadorna variegata);

Die Paradieskasarka ist ein ausschließlich in Neuseeland heimischer Entenvogel, der zu den Halbgänsen zählt. Die Art hat einen für die Gattung der Kasarkas ungewöhnlich ausgeprägten Unterschied in der Gefiederfärbung der beiden Geschlechter. Das Weibchen hat einen unverwechselbaren weißen Kopf. In Neuseeland ist die Paradieskasarka eine der wenigen ursprünglichen Arten, die von der Veränderung der neuseeländischen Vegetation durch den Menschen profitieren. Als Kulturfolger ist sie auf Weideflächen und an Wasserrückhaltebecken zu beobachten. Sie ist entsprechend häufig und darf bejagt werden. Jährlich werden etwa 100.000 Paradieskasarkas in Neuseeland geschossen. Die Jagd ist jedoch mittlerweile stärker reglementiert, da es in einigen Regionen auf Grund der Bejagung zu deutlichen Populationsrückgängen kam.

Paradieskasarkas sind eine kleine Kasarka-Art. Sie weisen den für diese Gattung charakteristischen gänseähnlichen Habitus auf. Ihre Körperlänge beträgt zwischen 63 und 71 Zentimetern. Sie wiegen zwischen 1,5 und 2 Kilogramm.

Herbstpfeifgänse (Dendrocygnas autumnalis);

Die Herbstpfeifgans, auch Herbstente, Rotschnabel-Pfeifgans oder Graubrust-Pfeifgans genannt, ist in Nord- und Südamerika beheimatet. Seit den 1950er Jahren hat die Nördliche Herbstpfeifgans sogar ihr Brutareal von Mexiko ausgehend bis in die Südstaaten der USA erweitern können. Herbstpfeifgänse weisen wie für Pfeifgänse charakteristisch keinen Geschlechtsdimorphismus auf und haben den charakteristischen Körperbau aller Pfeifgänse: lange Beine, langen Hals und breite Flügel. Auffällig ist die sehr aufrechte Körperhaltung, die diese Entenvögel annehmen. Während der Brutzeit haben fortpflanzungsaktive Herbstpfeifgänse einen karminroten Schnabel.
Es werden zwei Unterarten unterschieden, die sich in der Brustfärbung und in der Körpergröße unterscheiden. Die Nördliche Herbstpfeifgans (D. a. autumnalis), die die Nominatform darstellt, ist die deutlich größere Unterart. Sie weist eine rotbraune Brustfärbung auf. Die etwas kleinere und zierlichere Südliche Herbstpfeifgans (D. a. fulgens) hat stattdessen eine graue Brustfärbung. 

Sichelente (Mareca falcata);

Die Sichelente ist eine in Ostsibirien und Japan brütende Art der Schwimmenten. Das Männchen weist im Prachtkleid stark verlängerte Schulterfedern auf, die weit über die hintere Rückenpartie fallen.
In Mitteleuropa wird sie in den letzten Jahrzehnten zunehmend beobachtet, allerdings dürfte es sich dabei überwiegend um Gefangenschaftsflüchtlinge handeln. Für die Niederlande gibt es in den 1990er Jahren fünf Beobachtungen von Tieren, die als Wildvögel anerkannt sind. Die Sichelente ist eine verhältnismäßig kleine Ente. Männchen weisen im Prachtkleid ein sehr kontrastreiches Gefieder auf. Die Sichelente ist ein Brutvogel Ostsibiriens, der Mongolei, dem Nordosten Chinas und Japans. Auf der Kamtschatka-Halbinsel kommen Sichelenten nur gelegentlich vor. Sie überwintern in Zentralchina, im Süden Japans und in Korea und dringen gelegentlich bis in den Süden Vietnams, Myanmars, Thailands und Laos‘ vor.

Spaltfußgans (Anseranas semipalmata);

Die Spaltfußgans ist die einzige Art der Familie Anseranatidae. Der auffällige, schwarz-weiß gefiederte Gänsevogel kommt ausschließlich in Australien und im Süden Neuguineas vor. Spaltfußgänse waren im tropischen Nordaustralien früher in großen Schwärmen zu beobachten, die mitunter bis zu 80.000 Individuen zählten. Ihre Zahl ist jedoch aufgrund großräumiger Entwässerungen zurückgegangen und in Australien ist die Art mittlerweile weitgehend geschützt. 

Die Spaltfußgans wird manchmal  als eigenständiger Tribus zu den Entenvögeln (Anatidae) gestellt. Es ist jedoch auch möglich, dass sie enger mit den Wehrvögeln (Anhimidae) verwandt ist, da sie manche Eigenschaften mit diesen teilt. Dazu zählen die verhältnismäßig langen Beine, der lange Hals und die stark reduzierten Schwimmhäute. Der breite orangegelbe bis -rote Schnabel, der zum Kopf hin zu einem mit dem Alter zunehmenden Höcker überleitet, ist dagegen wieder ein typisches Entenmerkmal.

Beliebte Arten für die Privathaltung

  • Zierenten:
    Bekannte Vertreter sind die Mandarinente und die Brautente, die für ihr prächtiges Gefieder geschätzt werden. Auch die Indische Zwergglanzente oder die Australische Zwergglanzente sind beliebte Arten.
     

  • Ziergänse:
    Arten wie die Streifengans, Andengans oder Nonnengans werden häufig in Gehegen mit Zugang zu Wasserstellen gehalten.
     

  • Schwäne:
    Für größere Teiche oder kleine Sehen kommen auch Schwäne als Besatz in Frage. Deren Haltung ist jedoch aufwendig und sollte erfahrenen Wassergeflügelhaltern vorbehalten bleiben.

Wichtige Haltungsvoraussetzungen

  • Sozialstruktur:
    Die Tiere dürfen niemals einzeln gehalten werden, da sie sehr sozial sind. Eine paarweise Haltung oder kleine Gruppen sind ideal. Alle Entenvögel bilden zur Brutzeit Paare und leben auch den Rest des Jahres nicht alleine.
     

  • Platzbedarf:
    Als Mindestfläche für ein Paar einer kleinen bis mittelgroßen Entenart sollten 10 bis 20 m² gut strukturierter Auslauf zur Verfügung stehen. Für größere Enten- oder Gänsearten muss natürlich mehr Platz einkalkuliert werden. Das Wasser muss regelmäßig ausgetauscht oder durch ein Filtersystem gereinigt werden.

  • Wasserstelle:
    Ein sauberer Teich ist essenziell für die Gefiederpflege und das Wohlbefinden von Wasservögeln. Die Tiefe sollte den Bedürfnissen der jeweiligen Art entsprechen. So brauchen Gänse und Tauchenten tiefere Teiche als etwa Schwimmenten. Für die artgerechte Haltung von Schwänen sind nochmals deutlich größere "Gewässer" nötig. Dagegen reicht für ein Mandarinenten-Paar bereits ein kleiner Teich von ca. 2 bis 4 m² und einer Wassertiefe von etwa 40 bis 60 cm. 

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Wasserziergeflügel Art für Art

Schwäne

Die Schwäne (Cygnus) sind eine Gattung der Entenvögel (Anatidae). Innerhalb dieser Familie werden sie den Gänsen (Anserinae) zugerechnet. Schwäne sind die größten aller Entenvögel. Wegen des rein weißen Gefieders der europäischen Arten (früher lateinisch Cygnus albus „Weißer Schwan“) und der eindrucksvollen Größe sind sie in zahlreiche Mythen und Märchen eingegangen.

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Coscorobaschwan (Coscoroba coscoroba
(c) Adrian Braidotti 

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Höckerschwan (Cygnus olor)
(c) carolberney

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Zwergschwan (Cygnus columbianus)
(c) Chris Rohrer

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Schwarzschwan (Cygnus atratus)
(c) deborod 

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Schwarzhalsschwan (Cygnus melancoryphus)
(c) Bryan Caro San Martin

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Singschwan (Cygnus cygnus)
(c) Наталия

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Trompeterschwan (Cygnus buccinator)
(c) Stephen Taylor

Gänse

Die Gänse (Anserinae) sind in der biologischen Systematik der Vögel eine Unterfamilie der Entenvögel. Dies jedoch nur als Information am Rande, denn die Gruppierung des Ziergeflügels in Enten, Gänse, Schwäne und Pfeifgänse folgt nicht der Systematik der Gänsevögel.

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Andengans (Oressochen melanopterus)

(c) Sebastián Lescano

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Halsbandgans (Tadorna tadornoides)

(c) Aalbert Rebergen

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Blauflügelgans (Cyanochen cyanopterus)
(c) Bird Explorers 

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Blässgans (Anser albifrons)
(c) Анна Голубева

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Zwerggans (Anser erythropus)
(c) heliastes21 

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Brandgans (Tadorna tadorna)
(c) Allan Hopkins 

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Graugans (Anser anser)
(c) Frans Vandewalle

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Graukopfgans (Chloephaga poliocephala)
(Foto: Yann)

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Kapgans (Tadorna cana)
(c) Peter Lupton

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Hawaiigans (Branta sandvicensis)
(c) rbhadury

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Höckerschnabelente (Sarkidiornis sylvicola)
(c) SandyCole

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Hühnergans (Cereopsis novaehollandiae)
(c) Kenton Reeder

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Kaisergans (Anser canagicus)
(c) Donna Pomeroy 

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Kanadagans (Branta canadensis)
(c) chipperatl

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Zwergkanadagans (Branta hutchinsii)
(c) gvbox 

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Kelpgänse (Chloephaga hybrida)
links Ganter, rechts Weibchen (c) Brendan Murtha

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Schneegänse (Anser caerulescens)
(c) cpar

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Kurzschnabelgans (Anser brachyrhynchus)
(c) Magnus Lindberg - Close to nature

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Magellangans (Chloephaga picta)

(c) Nick Leggatt

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Mähnengans (Chenonetta jubata

(c) Nigel Marsh

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Nilgans (Alopochen aegyptiaca)
(c) Luís Lourenço

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Weißwangengans (Branta leucopsis)

(c) Paul Cools

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Orinokogans (Oressochen jubatus)

(c) Carlos Eduardo 

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Paradiesgans (Tadorna variegata)
links Ganter, rechts Weibchen (c) xavierpiron

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Radjahgans (Radjah radjah)

(c) rubyrosenfield

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Ringelgans (Branta bernicla)

(c) Wendy Feltham

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Rostgans (Tadorna ferruginea)
(c) cpu

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Rothalsgans (Branta ruficollis)

(c) Vyacheslav Luzanov

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Rotkopfgänse (Chloephaga rubidiceps)

(c) sical-isfla-veola

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Waldsaatgans (Anser fabalis)
(c) Александр Васильев

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Zwergschneegans (Anser rossii)

(c) carolberney 

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Schwanengans (Anser cygnoides)

(c) Kimberlie Sasan

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Streifengans (Anser indicus)
(c) Christoph Moning

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Sporngans (Plectropterus gambensis)
(c) markus lilje

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Zwerggänse (Anser erythropus)
(c) Uday Agashe

Pfeifgänse (Baumenten)

Die Pfeifgänse (Dendrocygninae) bilden eine Unterfamilie der zu den Gänsevögeln (Anseriformes) gehörigen Familie der Entenvögel (Anatidae). Ihren deutschen Namen haben sie wegen ihrer hohen pfeifenden Rufe bekommen, mit denen sie untereinander kommunizieren. Ihre wissenschaftliche Gattungsbezeichnung Dendrocygna bedeutet übersetzt Baumschwan und mehrere Merkmale sind tatsächlich schwanenähnlich. So wechseln Pfeifgänse ähnlich wie Schwäne und Gänse nur einmal im Jahr ihr Gefieder. In ihrer Lebensweise sind sie zwar nicht an Bäume gebunden, jedoch verbringen alle Arten einen Teil ihrer Zeit, indem sie in kleinen Gruppen auf im Wasser schwimmenden Bäumen aufbaumen.

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Gelbbrust-Pfeifgans (Dendrocygna bicolor)
(c) Tom Benson

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Javapfeifgans (Dendrocygna javanica)
(c) Matthieu Gauvain

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Kubapfeifgans (Dendrocygna arborea)

(c) Dick Daniels

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Nördliche Herbstpfeifgans (Dendrocygna autumnalis fulgens) (c) Luis Sauma

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Südliche Herbstpfeifgans (Dendrocygna autumnalis autumnalis) (c) Lip Kee

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Gelbfuß-Pfeifgans (Dendrocygna eytoni)
(c) David de Groot

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Tüpfelpfeifgans (Dendrocygna guttata)
(c) Daniel Townend

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Wanderpfeifgans (Dendrocygna arcuata)
(c) Marj Kibby 

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Witwenpfeifgans (Dendrocygna viduata)
(c) Lilian Tomazelli 

Enten

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  → Amerikanische Krickente (EE)
  → Europäische Krickente, Krickente (EE)

  → Afrikanische Zwergente,
        auch Afrikanische Zwergglanzente
  → Australische Zwergente,
        auch Grüne Zwergglanzente
  → Coromandel-Zwergente

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Schmuckzwergente (Nettapus auritus)
(c) Graeme Baxter 

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Amazonasente (Amazonetta brasiliensis)
(c) KENNEDY BORGES

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Krickente (Anas crecca) © Alan Burger

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Pfeifente (Mareca penelope) (c) Anaís Fidalgo

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Chilepfeifente (Mareca sibilatrix)
(c) Kala Murphy King 

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Augenbrauenente (Anas superciliosa) (c) Tim

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Australische Löffelente (Spatula rhynchotis)
(c) Amaya M.

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Baermoorente (Aythya baeri) (c) Zinogre

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Bahamaente (Anas bahamensis)
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​Gluckente (Sibirionetta formosa) (c) Xuan Chuan 

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Bergente (Aythya marila)
(c) Merrill Peterson 

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Blauflügelente (Spatula discors) (c) gregslak

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Brautente (Aix sponsa) (c) Kent Ross

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Büffelkopfente (Bucephala albeola)
(c) Judy Gallagher 

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Fleckschnabelente (Anas poecilorhyncha)
(c) sanjaydate

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Floridaente (Anas fulvigula) (c) nikkikraft

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Gänsesäger (Mergus merganser)
(c) louisetrussler 

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Gelbschnabelente (Anas undulata)
(c) Francesco Veronesi 

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Ringschnabelente (Aythya collaris)
(c) Stanley Wood

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Hartlaubente (Pteronetta hartlaubii)
(c) Ebobo

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Hawaiiente (Anas wyvilliana)

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Pünktchenente (Spatula hottentotta) (c) jtajax

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Kapente (Anas capensis) (c) Louise Creed

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Kappensäger (Lophodytes cucullatus)
(c) Ashley M Bradford

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Kastanienente (Anas castanea) (c) Terra Occ

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Knäkente (Spatula querquedula) (c) vyatka

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Kolbenente (Netta rufina
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Kragenente (Histrionicus histrionicus)
(c) Pavel Shukov

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Kuckucksente (Heteronetta atricapilla)
(Foto: Jan Ebr)

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Laysanente (Anas laysanensis) (c) viweedguy 

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Löffelente (Spatula clypeata) (c) Mikhail Ezdakov

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Madagaskarente (Anas melleri) (c) Mikael Bauer 

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Weißflügelente (Asarcornis scutulata)
(c) Ashley Coates 

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Mandarinente (Aix galericulata(c) Martin Tremblay

Maoriente (Aythya novaeseelandiae
(c) Lindsay Alexander

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Marmelente (Marmaronetta angustirostris)
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Mexikoente (Anas diazi) (c) letebile

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Mittelsäger (Mergus serrator)
(c) Mario Finkel 

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Moorente (Aythya nyroca)
(c) Martin Mecnarowsk

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Moschusente (Cairina moschata)
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Rosenschnabelente (Netta peposaca)
(c) Gregory Greene

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Punaente (Spatula puna)
(c) Ernesto Octavio Guzman Tapia

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Reiherente (Aythya fuligula)
(c) Frans Vandewalle

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Rotaugenente (Netta erythrophthalma)

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Rotkopfente (Aythya americana)
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Rotschulterente (Callonetta leucophrys)
(c) Daniel Dias

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Samtente (Melanitta fusca)
(c) Анна Гуляева

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Scheckente (Polysticta stelleri)
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Schellente (Bucephala clangula)
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Schnatterente (Mareca strepera) (c) Luke

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Schwarzente (Anas sparsa) (c) ianrijsdijk

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Schwarzkopf-Ruderente (Oxyura jamaicensis)
(c) John Krampl

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Sichelente (Mareca falcata) (c) nmoorhatch 

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Spatelente (Bucephala islandica)
(c) John D Reynolds

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Spießente (Anas acuta)
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Spitzschwanzente (Anas georgica) Foto: steve b

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Spitzschwingenente (Anas flavirostris ssp. oxyptera) (c) Carlos Schmidtutz

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Stockente (Anas platyrhynchos) (c) Jörg Hempel

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Südamerikanische Löffelente (Spatula platalea)
Foto: Hugo Hulsberg 

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Tafelente (Aythya ferina) (c) Jon J. Laysell 

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Trauerente (Melanitta nigra)
(c) Paulo Domingues

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Tasmanmoorente (Aythya australis)
(c) Fran Wiesner

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Veilchenente (Aythya affinis)
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Versicolorente (Spatula versicolor)
(c) Guillermo Menéndez 

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Weißkopf-Ruderente (Oxyura leucocephala)
(Foto: bogniets)

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​Zimtente (Spatula cyanoptera) (c) dlbowls 

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Zwergsäger (Mergellus albellus)
(c) Константин Ординарцев

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Koromandelzwergente 
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Smaragdzwergente (Nettapus pulchellus)
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Bernierente (Anas bernieri)
(Foto: I, BS Thurner Hof)

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Madagaskarmoorente (Aythya innotata)
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Neuseeländische Löffelente; Unterart der Halbmond-Löffelente (Spatula rhynchotis)
(Foto: Michael Hamilton)

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Philippinenente (Anas luzonica)
(Foto: Ken Billington)

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Prachteiderente  (Somateria spectabilis)
(c) Paul Cools

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Riesentafelente (Aythya valisineria)

Foto: Dario Taraborelli 

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Schopfente (Lophonetta specularioides)

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Rosenohrente (Malacorhynchus membranaceus)

(Foto: Aviceda)

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Kaplöffelente (Spatula smithii)
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Weißkehlente (Anas albogularis)
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Carolinakrickente (Anas carolinensis)
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Die Gruppierung des Ziergeflügels in Enten, Gänse, Schwäne und Pfeifgänse folgt nicht der Systematik der Gänsevögel. So wird die Spaltfußgans vom Verband Europäischer Kleintierzüchter (EE) den Gänsen zugeordnet und vom Bund Deutscher Rassegeflügelzüchter (BDRG) den Entenvögeln

 

Die Spaltfußgans (Anseranas semipalmata) ist die einzige Art der Familie Anseranatidae aus der Ordnung der Gänsevögel. Der auffällige, schwarz-weiß gefiederte Gänsevogel kommt ausschließlich in Australien und im Süden Neuguineas vor. Spaltfußgänse waren im tropischen Nordaustralien früher in großen Schwärmen zu beobachten, die mitunter bis zu 80.000 Individuen zählten.

Spaltfußgänse wurden bereits vor über 100 Jahren in Europa gehalten. Nach der Exportsperre, die in Australien verhängt wurde, war der Vogel über längere Zeit nur noch selten in Zoos anzutreffen, da Züchtung der Tiere kaum und nur in großen zeitlichen Abständen gelang. Der erste Zuchterfolg in menschlicher Obhut gelang 1931 in Kalifornien, den ersten in Deutschland erzielte Jahre 1989 der Berliner Zoo.

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Spaltfußgans (Anseranas semipalmata)
(c) Wayne Butterworth

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Spaltfußgans (Anseranas semipalmata)
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Spaltfußgans (Anseranas semipalmata)

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Spaltfußgänse im natürlichen Lebensraum
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